Geschichte

 

Gründungsjahr
1957
Gründer
Franco Elsener, Werner Wyler
Gründungsurkunde auf dem Areal der alten Motorfahrzeugkontrolle (Bruchmatt) vergraben
Charakteristik
Individualität bei den Sujets, Vielfalt bei den Instrumenten (nicht nur Trompeten, Posaunen und Schlagzeug, sondern auch Schällebaum, Glöggli, Tschinellen und was auch immer zu einer echten Lozärner Guuggenmusig zählt)
Höhepunkte
Der alljährliche Höhepunkt ist unsere Generalversammlung, die immer unter einem lustigen Motto durchgeführt wird.

Quelle:

Faszination Lozärner Fasnacht, Band I: Die Guuggenmusigen (1988)

 


Mitglieder

Die Schnäggebörger Guuggemusig Lozärn ist klein, aber fein. So haben wir auch in den Lozärner-Beizen bequem Platz. Unsere etwas über 20 Guugger und Guuggerinnen sind zwischen unter 16 und über 50 Jahre jung. Das Klangbild ist dank Schellenbaum, Lyra, Klarinette, Saxofon und Horn vielseitig und schräg.

Vorstand
Co-Präsidentin: Ruth           E-Mail
Co-Präsidentin: Carmen
Tambourmajor: Patrick        E-Mail
Kassier: Ueli
Beizenfrau: Katja
Aktuarin: Sabrina
Bastelchef: Jörg



Stammkomitee
Stamm-Ueli: Ueli


Musigkomission
Kaasi, Ferdi, Ueli, Patrick, Lukas

Register
Saxofon: Ueli, Titus
Trompete: Christine, Sabrina, Lukas, Patrick
Posaune: Carmen, Heidi
Horn: Beat., Kaasi
Bass: Ruth
Lyra: Marlene, Esther
Cinelle: Christina, Sonja
Bongo: Remo
Schellenbaum: Katja
Trommel: Jörg, Resi
Pauke: Ferdinand, Pius



Ergänzungen
Historiker streiten sich heute noch über das Gründungsjahr der Schäggebörger. Wir meinen, die Schnäggebörger wurden 1958 gegründet und haben diese Jahrzahl auch auf unseren Paukenfellen verewigt. Vielleicht bringt der Archivar der Vereinigten mal etwas Licht in dieses sensible Thema.

Schällebäum und Glöggli sind bei uns heute (leider) nicht mehr in jeder Saison zu finden. Mit Triangel, Lyra und Klarinette kriegen wir den echten Lozärner Guuggemusig-Sound aber immer noch ganz ordeli hin.